Auf zu neuen Welten

Wie Martin sich privat immer wieder in neue Welten begibt und dadurch in der Lage ist, Perspektiven im Job zu wechseln und Denkmuster zu brechen.

Wie bist Du zu NSCON gekommen?

Damals war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, nach einer Perspektive und gelebter Wertschätzung. Ich hatte das Glück, dass meine ehemalige Arbeitskollegin bereits bei NSCON arbeitete und mir aus ihrer Erfahrung mit dem Unternehmen berichten konnte. Anfangs war ich skeptisch, da ich aus einem großen IT-Systemhaus mit knapp 15.000 Mitarbeiter*innen weltweit kam und NSCON als Mittelständler deutlich kleiner wirkte. Doch die Skepsis ist heute gänzlich verflogen. Letztlich war nicht alleine der Austausch mit meiner ehemaligen Kollegin ausschlaggebend, sondern der Umgang seitens NSCON mit mir als potentiellem neuem Mitarbeiter – ein spontanes und zielführendes Vorstellungsgespräch, eine spannende Perspektive, die verkörperten Unternehmenswerte und die Wichtigkeit jedes einzelnen Menschen. Das überzeugt mich bis heute.

Was machst Du bei NSCON?

Ich bin Consultant im Bereich Network & Security mit Schwerpunkt auf IT Security. Aktuell bin ich in meinem Projekt für einen internationalen Großkonzern tätig, der im Bereich Distribution, SaaS, Remote Service Maintenance bis hin zum vollständigen Infrastructure Outsourcing für seine Kunden Services anbietet. Meine Aufgaben reichen hier vom 3rd Level Support mit Endkundenkontakt von Netzwerk- & Securityservices und -infrastrukturen bis hin zum ganzheitlichen Consulting neuer Lösungen. Bei meinem Kunden agiere ich zurzeit in mehreren Projekten gleichzeitig, sowohl als Teil- als auch Vollprojektleiter. Diese betreffen aktuell komplexe Firewallinfrastrukturen, Consulting und Implementierung einer Cisco-basierten IAM-Lösung als auch einer cloud-basierten MFA-Lösung, die On-Premise-Systeme unterstützt.

Wo liegt Deine private Leidenschaft? Was machst Du in Deiner Freizeit?

Ich reise gerne in phantastische Welten. Sowohl in Büchern, beim Zocken auf der Konsole, als auch in Pen-&-Paper-Rollenspielen. Bücher haben mich schon immer begleitet und dürfen ebenfalls nie fehlen.

Das Zocken hat schon in frühen Jahren angefangen, damals noch mit dem monochromen GameBoy, den es zu der Zeit auch nur in einer Farbe gab – Grau. 😀 Der Weg ging dann über ein SNES, viele Jahre am PC und dann wieder zurück zur Konsole. Hier spiele ich heute bevorzugt Rollenspiele (RPGs) und alles was dem ähnelt, wie z.B. Hack ’n‘ Slay oder rundenbasierte Spiele à la Pathfinder. Zwischendurch sind aber auch Puzzle-Games immer eine willkommene Abwechslung.

Zu den Rollenspielen auf der Konsole, bin ich aber tatsächlich erst über Pen-&-Paper-Rollenspielen gekommen. Damals, im Alter von ca. 12 Jahren, hatte mich ein Mitschüler für „Das Schwarze Auge“ begeistert. Seitdem habe ich noch diverse andere Systeme ausprobiert, bin letztlich aber in den Fantasy- oder Cyberpunkwelten geblieben.

Wie kannst Du die Leidenschaft für Beruf und Freizeit bei NSCON vereinen?

Die Möglichkeit die Perspektive zu wechseln und die Förderung von Kreativität sind, denke ich, in beiden Bereichen sehr vorteilhaft. Im Hobby in andere Rollen schlüpfen zu können, erleichtert es mir ungemein, auch im Beruf die Sichtweise auf Dinge zwischenzeitlich zu ändern. Projekte und Aufgaben betrachte ich daher nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch durch die Brille des jeweiligen Stakeholders. Bei technischen Problem hilft es mir, andere Ansätze zu finden und nicht immer nach Schema „F“ zu arbeiten.

Zusätzlich hilft die Interaktion bei digitalen als auch analogen Rollenspielen auch im Umgang mit Menschen in der realen Welt – und vice versa. Im wahren Leben ist physischer Kampf keine Option, im Gegensatz zur Spielwelt. Daher wählt man diplomatische Möglichkeiten und fördert Kommunikationswege und -strategien – was meinen Umgang mit unseren Kunden stark prägt.

Wie bekommst Du Job und Privatleben unter einen Hut?

Es ist unglaublich einfach, auch Dank des Projektes in dem ich zurzeit tätig bin. Ich kann meinen Arbeitstag flexibel und nahezu vollkommen selbst bestimmen, da ich in meinem Projekt zu 100% aus dem Homeoffice arbeite. Ich habe zwar eine 40 Stundenwoche, aber wann und wie ich diese leiste ist, natürlich nach Abstimmung mit meinem Kunden, komplett mir überlassen.

Ein klassisches „9-to-5“ ist natürlich umsetzbar, sofern man das möchte. Ich kann aber genauso gut auch den einen Tag sechs Stunden und den nächsten zehn Stunden arbeiten – Uhrzeiten spielen hierbei kaum eine Rolle und können über den Tag verteilt werden. Dazwischen mache ich dann die ein oder andere private Besorgung oder nehme wichtige private Termine wahr. Die flexiblen Arbeitszeiten werden hier gelebt und machen das möglich.

Was macht NSCON für Dich aus?

Vertrauen, Wertschätzung, Dankbarkeit, Zusammenhalt und Flexibilität.
Wir sind eine Familie und jeder einzelne von uns ist wichtig. Das merke ich in jedem Gespräch mit meinem Teamleiter, der Personalabteilung und auch den Gründern. Wir haben direkte, kurze Wege – unkompliziert, offen, direkt und ehrlich.

Wenn es mal irgendwo drückt, ob im Projekt oder Privat, dann helfen wir uns gegenseitig und ich habe nie das Gefühl, einfach nur eine Nummer im Unternehmen zu sein. Man wird hier immer als Mensch und Persönlichkeit wahrgenommen und geschätzt.

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